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Beate Conrad

lebt und arbeitet seit 2000 in Michigan in den USA.  Früh schon beschäftigt mit Musik und Malerei.  Befaßt sich literarisch besonders mit Haiku (Selected Haiku Bashô-Festival 2007; Honorable Mention: Mainichi Selection 2007 & 2009; Tokusen [2. Preis], Kusamakura-Wettbewerb 2009, Honorable Mention: MoFa, Japan-Europa-Haiku-Contest 2010, Vancouver Cherry Festival 2010, 14. Mainichi Haiku Conest 2011) und Haikuanalyse.  Schreibt auch Haikuprosa (denkt dabei über deren mögliche Strukturanalyse nach) und gestaltet Haiga (2007: 2. Haigapreis der World-Haiku-Association, Japan; 2009: 1. Haigapreis der WHA).
Veröffentlichungen in verschiedenen deutschen und internationalen Haikuzeitschriften, Anthologien und im Netz.

Einige ihrer Aufsätze und Essays zum Haiku als literarisches Genre finden Sie hier.

Haiku-Projekte:  
Horst Ludwig/Beate Conrad: "Blicke in ein Jahr", eine Haiga-Kunstmappe nach 19 Haiku von Horst Ludwig
Beate Conrad: "Ruf der Engel" – Symphonische Tongemälde zu sieben Haiku
Beate Conrad: "Haiku in Motion"
– Haiku als ein multimediales Ereignis.  
Teil 1: "Cherry Blossom Shower" nach einem Haiku von Horst Ludwig 
                    
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"In des Menschen Tiefe ruht die Möglichkeit eines Wissens mit dem Ursprung."
Karl Jaspers, München 1957


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